Kirche in der Region entwickeln

Die Dekantssynode ist das Leitungsgremium des Dekanates. Sie wählt den Dekan/die Dekanin, entsendet Mitglieder in die Kirchensynode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), benennt Beauftragte, informiert sich über die Arbeit im Dekanat und verabschiedet den Dekanatshaushalt. Aufgabe der Dekanatssynode ist vor allem, Kirche in der Region zu entwickeln. Das kann bedeuten: Ziele für die Arbeit im Dekanat vereinbaren, Schwerpunkte bilden, Jahresthemen festlegen. All dies dient einem erkennbaren Profil.

Die Dekanatssynode trifft sich zwei- bis viermal im Jahr zu Synodensitzungen. Sie setzt sich zusammen aus Delegierten der Kirchengemeinden (ein/e Pfarrer/in und zwei Ehrenamtliche) und weiteren gewählten und berufenen Mitgliedern. Die Synodalen sind für die Dauer von sechs Jahren gewählt. Geleitet wird die Dekanatssynode von einer/einem Vorsitzenden, der oder dem Präses.

Die im Oktober 2006 erstmals zusammengekommene Synode des Evangelischen Dekanates Bergstraße ist ein Zusammenschluss der beiden vormaligen Synoden aus Bergstraße Mitte und Bergstraße Süd. Die II. Dekanatssynode, die sich am 6. März 2010 konstituierte (Foto oben), hat 115 Mitglieder.

 

Die Synodalen des Evangelischen Dekanates Bergstraße

Die Bergsträßer Vertreter/innen in der Kirchensynode der EKHN

Beauftragte der Dekanatssynode für verschiedene Arbeitsbereiche im
Evangelischen Dekanat Bergstraße