Mit neun Jahren hat er sein erstes großes Konzert in Russland
gespielt. Als zwölfjähriger begann er sein Studium an
der Hochschule für Kirchenmusik in Heidelberg. Mit 14 Jahren
wurde er an der berühmten Juillard School in New York angenommen.
Heute ist Felix Hell 21 Jahre alt und spielt am Tag des offenen
Denkmals, am Sonntag, 9. September, um 19 Uhr an der Weigle-Orgel
in der Evangelischen Kirche Fürth. Werke von Johann Sebastian
Bach, Johann Pachelbel, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Josef Gabriel
Rheinberger und Franz Liszt wird der in Frankenthal geborene Hell
zum Besten geben.
Im Mai 2004 bestand er als 18-jähriger sein Konzertexamen am
Curtis Institute of Music in Philadelphia “with honors“
und wurde „Bachelor of Musical Arts". lm Mai 2007 erwarb
er am Peabody-lnstitut in Baltimore das Meisterklassendiplom.
In mehr als 500 Konzerten in ganz Europa, Australien, Neuseeland,
Korea, Singapur, Kanada, Jamaika und in 42 Staaten der USA feierte
Hell große Erfolge. Meilensteine in seiner Konzertkarriere
waren die dreimalige Aufführung des Orgelgesamtwerkes von Bach
in Deutschland und in den USA.
Um den Konzertbesuchern in Fürth neben dem akustischen Genuss
auch ein visuelles Erlebnis zu bieten, wird die technische Brillanz
des jungen Organisten mittels einer Video-Übertragung im Altarraum
zu sehen sein. Karten sind im Vorverkauf bei Schreibwaren Valentin,
Cafe Krieger, im Ev. Gemeindebüro sowie an der Abendkasse (ab
18 Uhr) erhältlich.
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