| 28.05.2007 Globalisierung anderer Art - Ökumenische Taizé-Fahrt über Pfingsten |
Dass dabei schon die gemeinsame Suche nach den Quellen des Lebens - wie es in Taizé heißt - verbindet und erst recht die Sprache des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung gesprochen, gehört und gesungen in den typischen einfachen Kehrversen, war beeindruckend. Und das nicht nur in den dreimal täglichen Gebetszeiten in der großen und vollen Kirche gemeinsam mit den Brüdern, sondern auch bei den morgendlichen Treffen in kleineren Gruppen, in den Gesprächen anhand einiger Verse der Bibel im Zusammenspiel mit aktuellen Fragen der Jugendlichen, beim gemeinsamen Spülen für rund dreitausend Jugendliche und der anschließenden Wasserschlacht, oder bei den Workshops am Nachmittag, in denen etwa den Fragen nachgegangen wurde: Wie kann ich besser mit meiner Zeit umgehen? - Was bedeutet eigentlich das Abendmahl? - Wie kann Kunst mir in meiner religiösen Suche helfen oder wie kann ich selbst mein Innerstes kreativ ausdrücken? „Die Zeit war zu kurz. Wir haben Leute kennen gelernt und jetzt fahren wir schon wieder ab“, so die Meinung von Simon aus Birkenau, und andere stimmen ihm auf dem Platz vor der Kirche zu. Adressen werden ausgetauscht, Freunde zum Abschied umarmt und Verabredungen getroffen: „Im nächsten Jahr sehen wir uns wieder!“ Einige der Jugendlichen meldeten sich bereits auf der Heimreise
für die Fahrt nach Taizé im kommenden Jahr bei Dekanatsjugendpfarrer
Renatus Keller an. Er bietet dann die Teilnahme an diesem begehrten
Jugendtreffen in Taizé zum vierten Mal in Folge für
das Evangelische Dekanat Bergstrasse an. Weitere Infos:
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